Eine neue Stimme: Als Annett Louisan mit ihrem Album „Boheme“ die Szene betrat, war es zunächst der Sound, der kitzelte. Die Musik umhüllte die Texte, die stets überraschten, provozierten und überzeugten, dass viele glaubten, so könne nur eine Künstlerin klingen, die schlicht und im besten Sinne ergreifend ihr Tagebuch dem geneigten Hörer zur Begutachtung überreichte.
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