Von Brücke gestürzt
Mindestens 18 Tote bei Busunglück in Montenegro
Drei der Toten seien im Bus von einem Geröllberg verschüttet worden und hätten noch nicht geborgen werden können, so Verkehrsminister Ivan Brajovic. An Bord waren rumänische Urlauber, bestätigte der rumänische Botschafter in Montenegro am Montag.
Ärzte aus der gesamten Region wurden an den Unfallort gebracht. Eine Sondereinheit der Polizei seilte Spezialisten in die Schlucht ab, um die Verunglückten zu bergen. Im Krankenhaus von Podgorica kämpften die Ärzte um das Überleben der zahlreichen Schwerverletzten.
Reisegruppe wollte an der montenegrinischen Küste urlauben
Der montenegrinische Regierungschef Milo Djukanovic machte sich bei den Verletzten ein Bild von der Lage. Der rumänische Botschafter sprach von einer großen Tragödie für sein Land. Eine verletzte Frau berichtete, die Reisegruppe habe einen fünftägigen Urlaub an der montenegrinischen Küste an der südlichen Adria antreten wollen.
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