Auf Eis ausgerutscht

Royaler Wachsoldat rammt sich Bajonett in den Kopf

Ausland
12.01.2025 14:50
Porträt von krone.at
Von krone.at

Eine Eisplatte hatte für einen schwedischen Wachsoldaten lebensgefährliche Konsequenzen. Bei den rutschigen Bedingungen stürzte der Mann schwer – und bohrte sich sein eigenes Bajonett in den Kopf.

Was ist passiert? Er sei auf Eis ausgerutscht, sagte ein Sprecher der königlichen Garde. Dabei sei das Bajonett – eine Art Messer, das auf das Gewehr aufgepflanzt wird – in die rechte Seite seines Kopfs eingedrungen. Anfänglich habe Lebensgefahr bestanden.

Bajonette wurden vorsorglich abgenommen
Dank schneller Erster Hilfe durch seine Kameraden und einer Notoperation konnte der Zustand des Mannes stabilisiert werden. Es sehe nun gut aus für ihn, so der Sprecher weiter.

Vorsorglich seien die Bajonette der Wachsoldaten entfernt worden, solange die Wetterbedingungen mit Schnee und Eis anhielten. Die Polizei habe eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
12.01.2025 14:50
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung