Der heuer erstmals verliehene der „Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur“ geht an die in Salzburg lebende Autorin Elke Laznia und ihr Buch „Fischgrätentage“. Der Preis wird am 9. März im Literaturhaus übergeben.
Der Literaturpreis ist mit 7.777 Euro dotiert. Wer die Auszeichnung erhielt, bestimmte eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Kulturredakteurin Mia Eidlhuber („Der Standard“), aus der Literaturjournalistin Katja Gasser (ORF) und dem Buchhändler Klaus Seufer-Wasserthal (Rupertus Buchhandlung).
Diese begründete: „In Elke Laznias ,Fischgrätentage‘ verwirklicht sich ein sehr grundlegendes Aufbegehren gegen die Endlichkeit des Lebens. Dieses Aufbegehren: es prägt maßgeblich auch die Literatur Helena Adlers.“
Der „Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur“ entstand 2024 nach einer Idee des Salzburger Literaturhaus-Leiters Tomas Friedmann mit Unterstützung des Künstlers und Adler-Nachlassverwalters Thomas Stadler und soll jährlich vergeben werden.
Die offizielle Verleihung des ersten Preises an Elke Laznia findet am Sonntag, 9. März, um 11 Uhr im Literaturhaus Salzburg statt.
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