Der Fehlstart der Eisbullen ist perfekt! Nach dem 1:7-Debakel gegen den KAC setzte es auch in Bozen eine herbe Pleite. Vor allem defensiv präsentierte sich Salzburg erneut erschreckend anfällig und steht nach zwei Spielen weiter ohne Punkt da.
Der katastrophale Saisonstart ist perfekt! Nach der 1:7-Heimpleite zum ICE Hockey League-Auftakt gegen den KAC wollte es Salzburg in Bozen eigentlich besser machen. In Südtirol kassierte die Truppe von Cheftrainer Alan Letang jedoch die nächste Watschn. Die Eisbullen unterlagen den Füchsen mit 3:6.
Auf den frühen Schock, die Hausherren trafen nach 67 Sekunden, fand der ehemalige Serienmeister noch die passende Antwort: Poisson erzielte in Unterzahl seinen Liga-Debüttreffer, Nienhuis legte im Powerplay nach. Wie noch aus der letzte Spielzeit bekannt, wurden die Bulls im Mitteldrittel aber in ihre Einzelteile zerlegt. Gleich vier Stück fing man sich im zweiten Drittel ein. Praktisch ohne Gegenwehr durften ein Bozener nach dem anderen einnetzen, oft auch mutterseelenalleine vor dem Kasten.
Offensiv wussten die Mozartstädter abermals nichts mit der Scheibe anzufangen. Kalynuk (in Überzahl) durfte ebenfalls seinen Premierentreffer feiern, Bozen brachte die Führung aber souverän über die Zeit. Damit stehen die Eisbullen weiterhin ohne Punkte da, zudem bleibt die rote Laterne in Salzburg. Als nächstes wartet am Mittwoch das Kellerduell mit Innsbruck.
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