Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zieht eine 30-Jahre-Bilanz für Niederösterreich seit dem EU-Beitritt. Dabei habe sich das Bundesland nicht nur stark gemausert, sondern auch um mehrere Milliarden Euro profitiert.
Seitdem Beitritt zur EU 1995 habe sich Niederösterreich zu einem der dynamischsten Bundesländer entwickelt, ist sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sicher: „Die Wirtschaftsleistung hat sich verdreifacht, die Exporte vervierfacht und die Investitionen versechsfacht“, zieht die Landeschefin Bilanz.
Das Bundesland konnte seither 660 Millionen Euro Regionalförderungen für etwa 6000 Projekte lukrieren. Damit seien vier Milliarden Euro an Investitionen ausgelöst worden.
„So wurde nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung vorangetrieben, sondern auch 15.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und 50.000 bestehende Jobs gesichert“, sagt Mikl-Leitner. Als führendes Agrarbundesland konnte man auch in diesem Bereich 12,5 Milliarden Euro ausschöpfen.
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