Das abgelaufene Jahr brachte ähnlich niedrige Belastungen durch Feinstaub wie das Jahr 2023. Bei Partikeln, die kleiner als zehn Millionstel Meter sind, haben sich die Jahresmittelwerte seit dem Jahr 2000 halbiert.
Ausreißer waren unter anderem drei Tage im März. An denen trieb Saharastaub die Feinstaubkonzentration über den Tagesgrenzwert. Auch am 21. Juni wurden durch Sonnwendfeuer im Lungau erhöhte Feinstaubwerte gemessen.
25 solcher Überschreitungen pro Jahr sind aber „erlaubt“. Der Jahresmittelwert an der höchst belasteten Messstelle (Salzburg Rudolfsplatz) lag 2024 mit 15 Mikrogramm pro Kubikmeter deutlich unter dem Grenzwert von 40.
Der höchste Tagesmittelwert nach den Silvesterfeuerwerken wurde am Neujahrstag mit 42 Mikrogramm pro Kubikmeter in Tamsweg gemessen.
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