Sieben Rumänen sollen im Bezirk Leibnitz (Steiermark) synthetische Drogen im Wert von 170.000 Euro verkauft haben. Seit April wurde ermittelt – bei Hausdurchsuchungen fand man Drogen, Bargeld und Waffen. Fünf Haupttäter wurden gefasst, gegen zwei weitere wird ermittelt.
Einen regen Suchtgiftmittelhandel soll eine Bande im Bezirk Leibnitz betrieben haben. Zwischen Sommer 2023 und August 2024 dürften sie Drogen aus Rumänien über die Grenze geschmuggelt haben – 30 Abnehmer sollen infolge etwa 2,8 Kilogramm „3CMC“ erworben haben.
Hausdurchsuchungen lieferten Beweise
Kriminalisten aus Spielfeld und Leibnitz ermittelten seit April 2024, inzwischen gelang es, fünf Verdächtigen (27 bis 44) das Geschäft mit Drogen nachzuweisen. Bei Durchsuchungen an ihren Wohnsitzen fand man Suchtmittel, Bargeld, Waffen (Pfefferspray, Schlagring) sowie diverse Gegenstände (Haushaltsgeräte, Schmuck), bei denen es sich um Diebesgut handeln könnte.
Sieben Rumänen unter Verdacht
Mit diesen Beweisen konnte man die fünf Haupttäter unter der Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz festnehmen. Sie befinden sich nun in der Justizanstalt Graz-Jakomini. Gegen zwei weitere Verdächtige wird ermittelt.
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