"Zweikampf gesucht"
AUS: Politiker beim Joggen von Känguru verprügelt
"Ich bin mir nicht sicher, wer den größeren Schock bekam - ich oder das Känguru", kommentierte Rattenbury im Sender ABC den Vorfall. Bis zu ihrem Zusammenstoß habe das Tier "sich um seine Angelegenheiten gekümmert und etwas Gras gefressen – und ich habe mich um meinen Kram gekümmert und bin gelaufen".
"Es suchte den Zweikampf"
Als ihn das Känguru schließlich bemerkt habe, habe es eine "Verteidigungspose" eingenommen und "den Zweikampf gesucht". "Leider ging ich als Zweitbester daraus hervor, mit ein paar ordentlichen Kratzern an der Rückseite meines Beines", erzählte der Grüne. Danach habe er sich die Wunden reinigen und eine Tetanus-Spritze verpassen lassen.
In der Provinz Canberra, zu der die gleichnamige australische Hauptstadt gehört, kommen derartige gewaltsame Zusammenstöße zwischen Mensch und Känguru selten vor. Rattenbury nahm das ungewöhnliche Erlebnis mit Humor: "Ich glaube, dem Känguru geht es gut. Es flüchtete schnell - und es gelang ihm nicht, meine Uhr oder mein Portemonnaie zu erbeuten."







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