Es war ein grün-weißer Herbst mit Aufs und Abs – aber am Ende durften die WSG Tirol und sein Neo-Coach Philipp Semlic durchaus zufrieden resümieren. Viel Arbeit wartet ab dem 3. Jänner im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga.
Am Sonntag noch ein kurzes Meeting von Trainer und Mannschaft – und ab in die Weihnachtsferien! Für das Fest am 24. Dezember hat die WSG Tirol durchaus einige Wünsche ans Christkind:
Konkurrenz schläft nicht
Der Weg stimmt – weil der grün-weiße Herbst durchaus das Gefühl vermittelte, dass es noch einiges an Luft nach oben gibt. In die die WSG Tirol mit Sicherheit vordringen wird müssen – denn die direkten Gegner, wie Altach, Klagenfurt oder Aufsteiger GAK, werden im Kampf um den Klassenerhalt nicht anders denken, nicht minder daran arbeiten.
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