An Marco Rossi führt derzeit kein Weg vorbei. Sein Gesicht lacht von etlichen Bannern, sein Trikot ist beliebt, sein Name regelmäßig auf der Scorerliste seiner Minnesota Wild. Die „Krone“ auf Lokalaugenschein bei Österreichs NHL-Star.
Das erste Gesicht beim Aussteigen aus dem Flughafenbus wirkt 7600 Kilometer entfernt von der Heimat vertraut. Es ist Marco Rossi, dessen Konterfei auf einer Fahne vor dem Nordwest-Eingang des Xcel Energy Center, Heimat der Minnesota Wild, im Wind flattert. Auf dem Fußmarsch in der wie ausgestorben wirkenden Stadt Saint Paul Richtung Hotel blickt er erneut herab – diesmal in einem Kreisverkehr: Vorrang geben für Rossi!
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