Von Verschnaufen ist keine Rede: Die Salzburger Eurofighter landeten schon am Donnerstag in Ungarn. Am heutigen Freitag geht es gegen Eishockeyliga-Tabellenführer Fehervar. Für erneut notwendigen Spielverschiebungen hat die Liga noch keine Lösung parat.
Der Sieg wie die Art und Weise, wie er zustande kam, war beeindruckend.“ Klub-Manager Helmut Schlögl geriet nach dem Heim-5:0 der Eisbullen in der Champions League gegen Lahti Pelicans (gesamt 7:1!) ins Schwärmen.
Zum Verschnaufen gab es freilich keine Zeit. Der gesamte Tross (Wukovits weiter out) saß bereits am Donnerstag wieder im Bus, fraß die Kilometer nach Szekesfehervar. Wo zurück im Eishockeyliga-Alltag heute Leader Fehervar wartet.
Für Abwechslung sorgt der Spielort: Erstmals läuft der Meister in der neuerbauten Alba-Arena auf, die bei Eishockey-Spielen 5500 Personen Platz bietet. „Eine neue Halle – das wird sicher interessant“, ist auch Scott Kosmachuk gespannt, der gegen die Finnen sein Debüt im Bulls-Dress gab: „Ich wurde von allen gut aufgenommen. Es war sehr fein, ein Teil des Spiels zu sein und zu sehen, wie die Bulls agieren.“
Spannend wird, welche Lösungen die Liga für Salzburgs Spielestau anbietet. Mit dem Viertelfinaleinzug – Färjestad 3. Dezember (H/18) und 17. 12. (A/19) – müssen zwei weitere Auswärtsspiele (Villach, Asiago) verschoben werden.
Aber wohin? Die Liga schweigt noch. Fakt: Während der VSV-Trip wohl am 10. Dezember reingezwickt wird, muss mangels Bulls-Spielterminen für den Asiago-Treff eine Partie der Italos verschoben werden.
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