Da es zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits dunkel war, konnte nicht festgestellt werden, ob sich noch weiteres Gestein aus dem Hang lösen würde. Das Wohnhaus wurde daher vorsorglich evakuiert, die sechs Bewohner mussten die Nacht in einem Hotel verbringen.
Eine Begehung des Areals am Sonntagvormittag ergab dann, dass vorerst keine akute Gefahr von dem Hang oberhalb des Wohnhauses ausgeht. Die sechsköpfige Familie konnte daher wieder in ihr Heim zurückkehren, wie Bürgermeister Hermann Seebacher erklärte. "Wir haben Fotos an den Landesgeologen geschickt, der entscheiden wird, ob etwas an dem Hang gemacht werden muss", sagte Seebacher.
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