Wer von einer der diversen Gratis-Impfaktionen profitieren will, sollte sich im Vorfeld eingehend erkundigen. Sonst könnte es teuer werden, wie der folgende Fall einer Wiener Familie zeigt. Dieser wurden die Kosten auch im Nachhinein nicht erstattet. Warum eigentlich nicht?
Dem großangelegten Aufruf, Eltern mögen ihre Kinder gratis gegen HPV (Humane Papillomaviren) impfen lassen, sind Wilfried T. und seine Frau gefolgt. „Ich fuhr mit unseren beiden Kindern zum Hausarzt, der den Impfstoff leider nicht vorrätig hatte“, schildert der Wiener.
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