Im dritten und vorerst letzten Teil der „Venom“-Reihe befindet sich Eddie Brock (Tom Hardy) zusammen mit seinem Alien-Freund auf der Flucht, nachdem ihm ein Mord angehängt wurde. Eine geheime Spezialeinheit des US-Militärs hat es ebenfalls auf „Venom“ abgesehen. Doch das ist nicht die größte Bedrohung für das ungleiche Duo, denn bald steht das Schicksal der gesamten Welt auf dem Spiel. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum Comic-Blockbuster „Venom: The Last Dance“.
Venom, der monströse Parasit mit dem grässlichen Piranhalächeln, fühlt sich offenbar sauwohl im Körper von Eddie Brock, der, dargestellt von Tom Hardy, einmal mehr Venoms menschliche Seite auslebt.
Wenn die beiden – also der Symbiont und Eddie – wie ein altes Ehepaar streiten und vor allem Venom seine zynischen Bemerkungen raushaut, bleibt kein Auge trocken.
Im dritten Teil sind die beiden dann – „mitgefangen, mitgehangen“ – auf der Flucht, denn viele Freunde haben sie sich bislang nicht gemacht. Kelly Marcel, die schon das Drehbuch zu den Vorgänger-Venom-Filmen schrieb (und auch das Skript zu „Fifty Shades of Grey“ verfasste), firmiert hier als Regisseurin und setzt dabei auf einen wüsten Action-Overkill – und sie macht Venom zu einem Gestaltwandler, der alles sein kann. Auch ein Pferd! Wie gesagt, ein wilder Ritt.
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