Fünf Angeklagte wurden am Dienstag am Welser Landesgericht jeweils zu teilbedingten Haftstrafen verurteilt – allerdings noch nicht rechtskräftig. Eine endgültige Strafe könnte auch Auswirkungen auf ihre Jobs haben. So wird es in diesem spektakulären Betrugsfall weitergehen.
Freisprüche forderten am Dienstag die Anwälte der sechs Angeklagten nach einem dubiosen Immo-Deal am Traunsee. Doch die Schöffen kamen diesem Wunsch nur bedingt nach. Lediglich ein Notar wurde freigesprochen, er war nach Ansicht des Gerichts nicht am Betrug an der demenzkranken Frau beteiligt.
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