Ab April müssen Supermärkte und Drogerien die „Shrinkflation“ kennzeichnen – also wenn in gleichen Verpackungsgrößen plötzlich weniger Inhalt ist. Wie wird das neue Gesetz wirken? Handelsexperte Christoph Teller von der Linzer Universität analysiert.
Die Preise in den Supermarktregalen beschäftigen Kunden wie Politik seit Monaten. Ab April gibt es eine Änderung: Der Nationalrat hat (nur mit Gegenstimmen der FPÖ) ein Gesetz gegen die „Shrinkflation“ beschlossen: Wenn die Packung gleich groß bleibt, der Inhalt aber weniger wird, müssen Supermärkte und Drogerien ab einer gewissen Größe der Geschäfte das künftig kennzeichnen. Sonst drohen Geldstrafen bis zu 15.000 Euro.
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