Nach zwei Niederlagen in Serie wollen Altachs Damen gegen BW Linz zurück in die Erfolgsspur. Daran soll auch der Ausfall der beiden Stammtorhüterinnen nichts ändern. Und auch bei Lokalrivalen SPG Lustenau/Dornbirn hofft man darauf, bei der Wiener Austria etwas Zählbares mitnehmen zu können.
Nach dem Cup-Aus gegen Bergheim und der 1:3-Liga-Pleite gegen die Vienna soll es für Altachs Damen heute (15) bei BW Linz endlich wieder mit einem vollen Erfolg klappen. „Das ist definitiv unser Ziel, auch wenn es kein Spaziergang wird“, sagt Trainer Bernhard Summer. „Trotz des Ergebnisses habe ich viel Positives im Spiel gegen die Vienna gesehen, die Mentalität meines Teams war eine ganz andere, verglichen mit der Cup-Partie in Bergheim.“
Die Stimmung passt also vor der Partie im Hofmann Personal Stadion. Einziger Wermutstropfen: 1er-Torfrau Sara-Lisa Dübel fehlt aufgrund von Bandscheibenproblemen. Da ihre etatmäßige Vertreterin Zoe Steenhuis noch an den Folgen einer Gehirnerschütterung laboriert, wird Janine Koretic den Altacher Kasten hüten. „Ich bin davon überzeugt, dass sie ihre Sache gut macht“, stärkt Summer der routinierten 30-Jährigen den Rücken.
Wie man gegen Linz gewinnt, zeigten am vorigen Wochenende die Dornbirner Lokalrivalinnen. Mit einem 3:0-Sieg fuhr das Team von Coach Klaus Stocker den zweiten Saisonsieg ein und zog in der Tabelle an den Altacherinnen vorbei auf Rang drei.
Damit wartet heute (11) ein echtes Spitzenspiel, wenn man in der Generali-Arena auf den Tabellenzweiten, die Wiener Austria, trifft. „Das wird sicher einiges der schwierigsten Spiele der Saison“, weiß Stocker, der seinen Damen aber dennoch einiges zutraut. „Fakt ist: Jeder Punkt, den wir bei der Austria mitnehmen können, ist ein Bonuspunkt für uns.“
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