SPG Lustenau/Dornbirn gewann souverän mit 3:0 gegen Linz/Kleinmünchen, mit dem zweitem Saisonsieg kletterten Trainer Klaus Stocker und sein Team auf Platz drei. Die Altacherinnen dagegen unterlagen der Vienna trotz gutem Spiel mit 1:3.
Zufrieden, aber doch nicht ganz war SPG Lustenau/Dornbirn-Coach Klaus Stocker nach dem 3:0-Heimsieg gegen Linz/Kleinmünchen. „Das Resultat passt und Fußball ist ein Ergebnissport. Wir hatten gute Stafetten dabei, haben aber auch einige sehr einfache Fehler gemacht“, erklärt der SPG-Trainer, „wir haben in den richtigen Momenten die Tore erzielt und unsere Torfrau hat uns mit sehr guten Aktionen die Null gehalten.“
Außerdem hatte Stocker seine Stürmerin Carina Brunold, die nach einer Meniskusverletzung ihr Comeback feierte, wieder zurück. Und die 22-Jährige schlug gleich wieder voll ein – erst besorgte die Teamspielerin die frühe Führung, dann machte sie mit ihrem zweiten Treffer den Sack bald nach Anpfiff der zweiten Hälfte zu. Und Torfrau Fanny Söderström entschärfte alles, was Linz aufs Tor der Dornbirnerinnen brachte. Mit dem Sieg kletterte die Stocker-Elf auf Rang drei. „Das ist aber nur eine Momentaufnahme“, stellt der Trainer klar.
Vergebene Chancen
Die Frauen des SCR Altach mussten sich der Vienna mit 1:3 geschlagen geben. „Obwohl ich eigentlich mit vielen Sachen zufrieden war“, sagt Coach Bernhard Summer, „aber das Glück war nicht auf unserer Seite, wir haben zu viele Chancen vergeben. Außerdem hat die Vienna unsere Fehler sehr gut ausgenützt.“ Mia Bertsch hatte die Rheindörflerinnen in Führung gebracht, die glich die Vienna aber bald aus. Ein Doppelpack der Wienerinnen besiegelte dann die Niederlage. „Klar ist es enttäuschend, aber Beinbruch ist es keiner“, meint Summer, „wir sind nicht weit weg, das haben wir gesehen.“
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