Betrunkene Dummheit

Hamster in der Pfanne: Britischer Student verurteilt

Ausland
07.03.2013 18:42
Ein britischer Student hat den Hamster seiner Mitbewohnerin in der Pfanne gebraten. Ein Gericht verurteilte den 21-Jährigen aus York deshalb am Donnerstag zu 120 Stunden Sozialarbeit. Er habe dem Nager "unnötige Qualen" zugefügt. Außerdem muss der "Hamsterkoch" einen Teil der Gerichtskosten zahlen - und darf in den nächsten acht Jahren keine Haustiere halten.

Polizisten hatten den Hamster in der heißen Pfanne gefunden, als sie zur Wohnung des damals sehr betrunkenen Studenten gerufen wurden, erklärte der Staatsanwalt vor Gericht. Weil jedoch nicht eindeutig festgestellt werden konnte, ob das Tier noch lebte, als es in die Pfanne kam, konnte der Richter dem jungen Mann keinen Sadismus nachweisen. "Sonst hätte ich sehr viel strenger geurteilt."

Trotzdem stehe fest, dass das Nagetier nicht auf natürlichem Wege gestorben sei. Nach Aussagen des Verteidigers könne sich der Angeklagte nicht an die Tat erinnern: "Es war eine betrunkene Dummheit, die tragische Konsequenzen für den Hamster hatte."

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
07.03.2013 18:42
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung