Der Polizei raste am Samstag auf der S16 in Vorarlberg ein Autofahrer in seinem Ferrari direkt in die Radarfalle: Der Lenker wurde gestoppt, der Ferrari erstmal einbehalten.
Das ist wohl nicht so gelaufen wie geplant: Am Samstag führte die Landesverkehrsabteilung auf der Schnellstraße S16 Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei geriet den Beamten ein Fahrer ins Visier, der statt mit den erlaubten 80 km/h mit 156 km/h unterwegs war.
Führerschein weg
Seinen mexikanischen Führerschein war der Raser gleich mal an Ort und Stelle los. Zudem wurde der knallrote Ferrari erstmal sichergestellt, da sich Zweifel an den Eigentumsverhältnissen ergaben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.