Verheerend. Anders lassen sich die Zustände in weiten Teilen Niederösterreichs nicht beschreiben. Die Bilder, die Erzählungen von Betroffenen, Berichte von Bürgermeistern und Feuerwehrleuten – sie machen betroffen. Und sie wecken bei vielen Erinnerungen an das „Jahrhunderthochwasser“ im Jahr 2002 (Bild) und die letzte große Flut 2013. Die Katastrophe von 2024, sie wird uns auch noch lange in den Knochen sitzen. „Wir werden Schulter an Schulter weiterkämpfen und gemeinsam werden wir diese Herausforderung meistern“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gestern bei einem Lokalaugenschein im Ausweichquartier der selbst vom Hochwasser gebeutelten Feuerwehr Rust. Und, so selten das heutzutage bei Politikern auch vorkommen mag, man kann es ihr glauben.
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