Schockierendes Geständnis von Daniela Büchner im „Legenden“-Dschungelcamp auf RTL+. Die Reality-TV-Darstellerin packte am Lagerfeuer über häusliche Gewalt und Selbstverletzung aus.
Zuerst erinnerte sich Daniela Büchner an die letzten Minuten mit ihrem Jens, der 2018 den Kampf gegen den Lungenkrebs verloren hatte. „Dann saß ich an seinem Bett und er ist eingeschlafen.“ Zwei Jahre lang sei sie über den Verlust nicht hinweggekommen.
„Habe mich selbst geschlagen“
Bei der Nachtwache sprach die 46-Jährige schließlich noch ein dunkles Thema ihres Lebens an. „Ich hatte ganz schwer Depressionen“, verriet sie Sarah Knappik. „Ich habe mich selbst geschlagen. Auf den Kopf.“
„Mit der Faust?“, fragte die Ex-„GNTM“-Kandidatin erschrocken nach. Büchner nickte, fuhr fort: „Ich hatte jemanden kennengelernt, mit dem ich zusammen war, der hat mich fertig gemacht. Viele Jahre. Beleidigt, geschlagen, angespuckt.“
Sie habe immer mehr Verzweiflung und Panik empfunden, sich schließlich selbst verletzt, so Büchner weiter. „Dann habe ich angefangen, mich zu ritzen. Um zu merken, dass ich überhaupt noch da bin.“
Für Kinder gekämpft
Damals sei sie bereits Mama von drei Kindern gewesen. „Ich brauchte Hilfe für meine Kinder. Keiner hat mir geholfen.“ Im Gegenteil: Ärzte und Therapeuten hätten sogar damit gedroht, ihre Kinder in Pflegefamilien unterzubringen.
Ein Weckruf für Büchner, die sich mit einer Therapie zurückkämpfte. „Ich wollte auf keinen Fall, dass die Kinder in eine Pflegefamilie kommen“, erklärte sie unter Tränen. „Das ist wirklich eine unfassbare Stärke“, zeigte sich Knappik betroffen und gleichzeitig beeindruckt.
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