120 Tage im Spital

Heinz Hoenig soll bald nach Hause kommen

Society International
22.08.2024 08:07

120 Tage befindet sich Heinz Hoenig bereits im Spital. Seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig gab jetzt ein Gesundheits-Update – und machte Hoffnung darauf, dass der deutsche TV-Star vielleicht bald nach Hause darf.

Auf dem Instagram-Profil des Schauspielers veröffentlichte Kärsten-Hoenig erst jetzt ein Foto, das sie lächelnd mit ihrem Ehemann Heinz zeigt. Entstanden ist der Schnappschuss aber nicht auf der Intensivstation, sondern im Hof vor dem Spital.

Ehefrau gibt Gesundheits-Update
„Da es Heinz‘ großer Wunsch war, die Sonne zu spüren, habe ich darum gebeten, ihm dies zu gewähren. Gemeinsam mit einer Schwester durften wir raus, was ihm sichtlich Freude bereitet hat“, verriet die 39-Jährige im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung.

Der beliebte Schauspieler soll daheim wieder zu Kräften kommen, um eine überlebenswichtige ...
Der beliebte Schauspieler soll daheim wieder zu Kräften kommen, um eine überlebenswichtige Aorta-OP durchführen zu können.(Bild: Christian Charisius / dpa)

Ein Hoffnungsschimmer für die Fans des Schauspielers, der mittlerweile rund 120 Tage in der Klinik behandelt wird. Zwar wird Hoenig künstlich ernährt, damit „die Muskelmasse langsam wieder aufgebaut wird“. Doch wie Kärsten-Hoenig verriet, fällt ihrem Ehemann das selbstständige Atmen immer leichter.

„Diese Woche soll der erste ,Auslass-Versuch‘ gestartet werden: Man will die nächtliche Beatmung einstellen“, schilderte Kärsten-Hoenig der deutschen Zeitung. „Je nach Verlauf werden weitere Schritte geplant. Unter anderem ist es das Ziel, die Trachealkanüle zu entfernen, bevor es erst mal nach Hause geht.“

Hoenig soll daheim „Kraft tanken“
Denn es sei das große Ziel, dass Hoenig bald nach Hause darf, wo er vor der überlebenswichtigen Aorta-OP, für die er bislang noch zu schwach ist, wieder zu Kräften kommen soll.

„Mein Mann braucht dringend seine vertraute Umgebung, um mental wieder durchatmen zu können und Kraft zu tanken“, erklärte die 39-Jährige. Auch die gemeinsamen Söhne Juliano (3) und Jianni (1) würden sich „nach der Nähe ihres Papas“ sehnen. „All das will ich meiner geliebten Familie ermöglichen und bereite alles dafür vor.“

Denn es gebe noch jede Menge zu regeln. Immerhin würden „zahlreiche Hilfsmittel benötigt“, für die sie gerade Anträge stelle. „Ohne Sicherstellung der medikamentösen Versorgung und der Ernährung ist eine Entlassung kaum möglich.“

„Stelle mich gerne hinten an“
Vor der großen Aufgabe, sich daheim um ihren Ehemann zu kümmern, schreckt die gelernte Krankenschwester übrigens nicht zurück. Schon jetzt unterstütze sie „neben der medizinischen Kompetenz im Krankenhaus meinen Mann täglich morgens und abends bei der Grundpflege“, weshalb sie „keine Angst“ habe, so Kärsten-Hoenig. 

Die weiter ausführte: „Es bedarf eines gut durchstrukturierten Tagesplans, um den Bedürfnissen von Heinz und unseren Söhnen in allen Belangen gerecht zu werden. Für meine drei ,Männer‘ stelle ich mich gerne hinten an.“

Immense Klinikkosten
Wie Kärsten-Hoenig abschließend verriet, sei die Summe, die bislang für die laufenden Klinikkosten angefallen ist, immens. „Ich denke, dass wir bis zu seiner vorläufigen Entlassung bestimmt von einer halben Million Euro sprechen können.“ 

Weil der Schauspieler keine Krankenversicherung hat, gab es im Frühjahr einen Spendenaufruf. 180.000 Euro sind bislang zusammengekommen. Immerhin erklärte Hoenigs Ehefrau kürzlich via Instagram, dass sie davon ausgehe, „dass Heinz bis zu seiner (vorläufigen) Entlassung krankenversichert ist“.

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