Weg der Besserung

US-Außenministerin Hillary Clinton aus Spital entlassen

Ausland
03.01.2013 08:22
Wenige Tage nach der Entdeckung eines Blutgerinnsels in ihrem Kopf ist US-Außenministerin Hillary Clinton wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Clinton sei am Mittwochabend aus der Klinik gekommen, erklärte ihr engster Mitarbeiter Philippe Reines. Nach Einschätzung der Ärzte habe ihre Genesung gute Fortschritte gemacht.

Die US-Außenministerin war Mitte Dezember im Zusammenhang mit einem Magen-Darm-Virus in Ohnmacht gefallen. Bei dem Sturz erlitt sie eine Gehirnerschütterung - diese soll dann ein Blutgerinsel ausgelöst haben, das am vergangenen Sonntag in einem New Yorker Krankenhaus diagnostiziert wurde.

Die Außenministerin freue sich nun aber schon darauf, wieder ins Büro zurückzukehren, sagte Reines. Clinton und ihre Familie dankten den Mitarbeitern der Klinik für ihre "hervorragende Behandlung".

Schon vor Monaten hatte die Ehefrau des früheren demokratischen Präsidenten Bill Clinton angekündigt, in der neuen Legislaturperiode nicht mehr als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Als ihren Nachfolger nominierte Präsident Barack Obama den Senator John Kerry. Obama tritt am 21. Jänner seine zweite Amtszeit an.

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