Sirenengeheul am Donnerstagabend rund um den Wörthersee: Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und weiteren Wehren aus der Umgebung rückten zum Strandbad Maiernigg aus, wo eine Bootshütte in Flammen stand.
„Die dunkle Rauchsäule war bestimmt etwa 40 bis 50 Meter hoch“, erklärte ein Augenzeuge gegenüber der „Krone“. Hotelgäste sollen den Brand der Bootshütte am Südufer des Wörthersees bemerkt und Alarm geschlagen haben.
„Die Flammen waren sehr hoch, den Rauch roch man auch in der Ostbucht“, schilderte ein weiterer Augenzeuge der „Krone“. Die Florianis versuchten die meterhohen Flammen mit dem Löschboot auch vom Wasser aus zu bekämpfen – eine erste Entwarnung konnte bereits gegen 21 Uhr gegeben werden; der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden. Und das, obwohl sich der Einsatz als durchaus schwierig erwiesen hatte: Nur ein schmaler Steg konnte für die Löschleistungen benutzt werden.
Hütte brannte völlig nieder
Dennoch brannte die Holzhütte komplett nieder, das Boot konnte noch gerettet werden. Um den Wörthersee zu schützen, hat die Feuerwehr eine Ölsperre eingerichtet, heißt es. Der Landeschemiker werde noch genauere Untersuchungen durchführen. Verletzte gab es bei dem Feuer keine.
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