Wer unter den hohen Energiepreisen der letzten Jahre stöhnt, konnte sich bei dieser Meldung vielleicht ein kleines Grinsen nicht verkneifen: „Strafantrag gegen Energiekonzern wegen zu hoher Tarife“. So lässt sich die Mitteilung des Verbraucherschutzvereines knapp zusammenfassen. Doch übrig bleibt, dass lediglich eine Sachverhaltsdarstellung an die Wirtschafts- und Korrutionsstaatsanwaltschaft geschickt wurde. Ob diese überhaupt ermittelt? Und wie der Konzern auf die Betrugsvorwürfe reagiert? Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Wie es um die leidgeplagten „AMS-Mütter“ steht, und warum das Frequency in St. Pölten heuer das grünste Festival des Landes sein will.
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