Isaak Kaserer, Maximilian Stöckl und Arthur Gobber sind als „Glueboys“ schon weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Obwohl das Trio in Wien lebt, ist Salzburg seine Heimat. Den nächsten großen Auftritt haben sie am Mittwoch beim Electric Love Festival am Salzburgring.
Eigentlich war das einst nur eine spontane Geschichte. Wir haben uns zufällig getroffen und wollten einfach zusammen Musik machen. Keiner von uns dachte, dass wir irgendwann davon leben können.“ Isaak Kaserer, Maximilian Stöckl und Arthur Gobber sind die „Glueboys“ und haben sich mit ihrer Gute-Laune-Musik in der Branche einen Namen gemacht. Hits wie „Baccei Cola“ dürfen mittlerweile auf keiner Party mehr fehlen. Zuletzt trat das Trio sogar im berüchtigten Megapark auf Mallorca auf. „Eine spezielle Erfahrung“, erzählt Kaserer, der wie seine Bandkollegen mittlerweile in Wien lebt.
Ursprünglich stammen die drei Freunde aber aus dem Pinzgau. Genauer gesagt aus Piesendorf und Hollersbach. Und ihre Heimat vergessen sie auch nicht. „Wir haben die Pinzgauer DNA in uns“, sagt Kaserer, der den Erfolg so erklärt: „Unsere Musik ist vielfältig, passt nicht nur in eine Nische. Sie trifft auf verschiedene Genres zu und muss mit einem Augenzwinkern gesehen werden.“
Große Fans von Fendrich
Nächste Highlights sind Auftritte beim Electric Love Festival und beim Open Beatz Festival in Herzogenaurach. Anfang 2025 soll es dann eine kleine Österreich-Tour geben. Der größte musikalische Traum der Band? „Ein Song mit Rainhard Fendrich.“
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