Als ein 24-jähriger Rumäne am Sonntagabend gegen 18 Uhr in den Schleienlöchern in Hard (Vorarlberg) schwimmen gehen wollte, ging er plötzlich unter. Seine Freunde verständigten umgehend die Rettungskräfte. Sie bargen den jungen Mann, der jedoch wenig später im Krankenhaus verstarb.
Warum der Rumäne nach dem verregneten Wochenende im Schleienloch überhaupt schwimmen gegangen war, weiß niemand so genau. Der Versuch, das Gewässer, das im Naturschutzgebiet liegt, zu durchqueren, scheiterte. Der 24-Jährige war plötzlich nicht mehr zu sehen.
Seine vier Freunde, die gemeinsam mit dem jungen Mann aus Deutschland angereist waren, wählten umgehend den Notruf. 45 Minuten später bargen die Rettungskräfte den leblosen Schwimmer aus einer Tiefe von drei Metern. Die Wassertemperatur lag bei 14 Grad.
Rettungsmaßnahmen ohne Erfolg
Sämtliche Wiederbelebungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Der junge Mann wurde noch ins Landeskrankenhaus nach Feldkirch gebracht, wo er gegen 20 Uhr verstarb.
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