Früher war's einfach: Wer im Laden die meisten Platten verkauft, steht an der Spitze der Hitparade. In Zeiten von Spotify und YouTube ist die Sache viel komplizierter. Bilden die Charts ab, was in Österreich musikalisch abgeht? CD oder Stream, was ist mehr wert? Lassen sich Charts manipulieren? Krone+ deckt die Geheimnisse der „Ö3 Austria Top 40“ auf.
„Es wird den Musikfans nichts einfach vorgesetzt oder irgendjemand bevorzugt“, sagt Christoph Gruber, der oberste Chart-Ermittler für Österreich, im Krone+-Gespräch. Seit Jahreswechsel ist der studierte Musiker und Musikwirtschaftsexperte als Nachfolger von Andy Zahradnik für die Erstellung der heimischen Hitparade verantwortlich.
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