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Landet ein Kater vor Gericht

Heute wird es tierisch: Da hätten wir den Fall eines „Killer-Katers“, der – so sehen es zumindest die Nachbarn – eine Gefahr für andere Fellnasen darstellt. Also zogen die Gepeinigten vor Gericht, der Katze droht jetzt ein Betretungsverbot für den Garten, den Besitzern empfindliche Strafen. Gern gesehen ist indes Fuchs „Napoleon“, der mutterseelenallein von einem Passanten in Wien aufgegabelt wurde. Seither erholt sich der Welpe im Tierschutzhaus von Vösendorf. Wo die Betreuer jetzt sogar einen Gefährten für den Mini-Reinicke suchen. Lesen Sie außerdem: Was die Niederösterreicher am Sonntag ihren Müttern schenken, und warum man beim Mangel an Pflegekräften den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen darf.

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