Eigentlich ist es ganz einfach: Alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen. Das ist die Kernaussage von Murphy's Gesetz. Aber woher kommt es? Welches Parlament hat dieses Gesetz beschlossen, das uns das Leben schwer macht? Krone.at erklärt alles!
Fast jeder kennt Murphy's Gesetz, viele habensich vielleicht sogar schon Gedanken darüber gemacht, obes einen Herrn Murphy tatsächlich gegeben hat. Tatsächlich:Es war der Flugzeugkonstrukteur Edward A. Murphy junior, Captainder US Air Force, der dieses Naturgesetz 1949 in seiner Grundformformuliert hat. Folgendes war passiert: Murphy entwickelte einGerät, das messen sollte, wieviel Beschleunigung der menschlicheKörper aushalten kann. Als die Entwicklung abgeschlossenwar, wurde der Messwandler zum Einsatzort geschickt, wo er aneinem Raketenschlitten angebracht wurde. Der Test ging schief.Da man Murphy's Messwandler für das Versagen des Testes verantwortlichmachte und es eine sehr teure Panne war, begab er sich persönlichzum Einsatzort. Er stellte fest, dass die Störungsquelleder Anschluss des Dehnungsmessers war, der nur auf zwei Artenangeschlossen werden konnte. So formulierte er sein ursprünglichesGesetz : "Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten gibt, etwaszu tun, und wenn eine dieser Möglichkeiten zu einer Katastropheführt, dann wird sich irgend jemand für genau dieseMöglichkeit entscheiden." Doch das war nur der Anfang. Murphy'sGesetz wendet sich von selbst in vielen weiteren Spielarten an.Krone.at hat die wichtigsten für dich zusammengestellt -plus: weitere Anwendungen und Ableitungen.
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