Ungeniertes Treiben
Kult-FKK-Resort wird zunehmend zum „Swingerclub“
Ein weltweit bekanntes FKK-Resort im französischen Le Cap d’Agde steht aktuell in der Kritik: Statt entspannter Nacktbader sollen zunehmend internationale Swinger das großzügige Gelände dominieren. Dabei soll es in Sand und Meer recht ungeniert zugehen. Augenzeugen berichten gar von „Sex Sessions“.
Ursprünglich galt die Anlage als Rückzugsort für Ruhesuchende, die Natur, Freiheit und Privatsphäre schätzen. In letzter Zeit habe sich jedoch die Atmosphäre deutlich verändert. Immer mehr Besucher würden gezielt wegen freizügiger Partys und sexueller Kontakte anreisen.
Dass für „sexuellen Exhibitionismus“ am Strand heftige Geldbußen fällig werden, kümmert die Besucher wenig. Augenzeugen berichten von ungenierten „Sex Sessions“ vor aller Augen, die sich am Strand abspielen sollen.
Stammgäste erzürnt
Stammgäste zeigen sich laut „Sun“ verärgert. Sie beklagen, dass das ursprüngliche Konzept verloren gehe und sich das Publikum stark gewandelt habe. Einige sprechen sogar davon, dass sie sich nicht mehr wohlfühlen und überlegen, dem Cap d’Agde künftig fernzubleiben.
Kontrollen angedacht
Auch die Betreiber stehen unter Druck. Einerseits profitieren sie offenbar vom steigenden Interesse, andererseits droht der Ruf der Anlage Schaden zu nehmen. Es werde bereits über strengere Regeln und Kontrollen nachgedacht, um die ursprüngliche Zielgruppe wieder stärker anzusprechen.









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