Da es der Feuerwehr nicht möglich war, den Mann mittels Drehleiter zu bergen, wurde der Notarzthubschrauber "Christophorus 15" zum Einsatzort im Bezirk Melk alarmiert, mit dessen Hilfe die Tau-Bergung reibungslos funktionierte.
Der Freizeitsportler hatte während der Bergeaktion Handykontakt zu den Einsatzkräften, berichtete Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Vier Feuerwehren waren mit 68 Mann angerückt. Der Mann, der sich bei der unfreiwilligen "Landung" in luftiger Höhe lediglich das Handgelenk leicht verletzt haben dürfte, wurde nach der Bergung zur Kontrolle ins Landesklinikum Amstetten geflogen.
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