Bonität stabil, starke Liquidität – die renommierte Rating-Agentur Standard & Poor’s stellt der Budgetpolitik von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und seiner SPÖ ein durchwegs gutes Zeugnis aus.
Für heftige Debatten sorgt das Budget im Landtag. Die Opposition spart nicht mit Kritik an der „Schuldenpolitik des Landes“. Dagegenhalten kann die SPÖ die aktuelle Bewertung der international anerkannten Rating-Agentur Standard & Poor’s. Der neue Bericht über die Bonität des Burgenlandes liegt nun vor.
Hohe Bewertung
Demnach fällt die Einschätzung der Experten mit AA und stabilem Ausblick unverändert positiv aus. Die Ergebnisse der einzeln beurteilten Teilbereiche wie die wirtschaftliche Lage, das Finanzmanagement, die Budgetentwicklung und die Schulden werden fast ausschließlich mit „gut“ bis „sehr gut“ benotet.
Finanzlage stabil
„Das ist eine wichtige Bestätigung für unseren Kurs. Das Burgenland verfügt über eine hohe Budgetstabilität und eine starke Liquidität trotz aller notwendigen Investitionen in Maßnahmen zur Bekämpfung der Teuerung“, zieht Landeshauptmann und Finanzreferent Hans Peter Doskozil eine zufriedenstellende Bilanz. Die Liquiditätssituation wird sogar als „außergewöhnlich stark“ bezeichnet.
Gute Aussichten
Weitreichende Investitionen in den Wirtschaftsstandort, Green Energy und wichtige Infrastrukturprojekte werden als vielversprechend hervorgehoben. Auch der Bau der neuen Klinik in Oberwart – insbesondere die termingerechte Fertigstellung und die Einhaltung der Kostengrenzen – wird im Bericht positiv erwähnt. Die Rating-Agentur geht davon aus, dass die Schuldenlast des Burgenlandes bis 2025 moderat bleibt und weiterhin unter 60 Prozent der Einnahmen liegen wird.
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