Jugendreport für 2023:

Salzburgs Jugend sieht Zukunft wieder positiver

Salzburg
11.04.2024 17:45

Der aktuell vorgelegte Jugendreport für 2023 von Akzente Salzburg zeigt einen positiven Trend: 67 Prozent blicken optimistisch in die Zukunft. Sorgen bereiten Faktoren wie Stress und Druck, Krieg oder auch die steigenden Preise. Alarmierend ist: Jedes zweite Mädchen fühlt sich im öffentlichen Raum nicht sicher. 

3.170 Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren nahmen an der Online-Befragung teil. „Das ist ein Teilnehmerrekord“, freut sich Daniela Wallinger von Akzente. Im Vergleich zu den Ergebnissen der Vorjahre zeigt sich eine positive Entwicklung. Fazit: „Die Jugend erlebt Probleme, es herrscht aber keine Weltuntergangstimmung“, so Salzburgs Jugendreferentin Marlene Svazek (FPÖ).

Die Ergebnisse im Detail
67 Prozent der Befragten haben einen eher oder sehr positiven Blick in die Zukunft. Besonders wichtig sind den Jugendlichen Familie, Gesundheit, Spaß und Freunde. Oberste Priorität hat nach den Corona-Jahren die mentale Gesundheit. Die meiste Freizeit verbringen Salzburgs Jugendliche mit Freunden. Social Media folgt auf Platz zwei. 

Von der Politik erwarten sich 37 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wesentlich mehr: Die Anliegen der Jugend werden ihrer Meinung nach zu wenig berücksichtigt. Ein gutes Zeugnis gibt es für Gemeinden: Mehr als 70 Prozent fühlen sich in ihrer Heimatgemeinde eher oder sehr wohl. 

Sicherheit für Mädchen kritisches Thema
Jedes zweite Mädchen fühlt sich im öffentlichen Raum nicht sicher und nur 41 Prozent haben im Fragebogen angegeben, noch nie sexuell belästigt worden zu sein. 

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