Das Interview, das Peter Schneider nach der Niederlage in Spiel drei beim KAC gegeben hat, kommt ihm teuer zu stehen. Der Eisbulle meinte, dass die Liga womöglich nicht wolle, dass Salzburg dreimal hintereinander Meister werde. Jetzt erhielt er dafür eine Geldstrafe.
Weil er mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter so gar nicht zufrieden war, hat sich Schneider im Interview bei Puls24 derart kritisch geäußert. Nun meldete sich die Liga: „Durch die getätigte Aussage, mit welcher der Anschein bzw. der Vorwurf der Parteilichkeit der „Liga“ zum Ausdruck kommt, hat der Spieler den Tatbestand der Schädigung der sportlichen Integrität gemäß Teil I | Disziplinarmaßnahmen verwirklicht.“
Schneider erhielt für seine Aussagen eine Strafe von 5000 Euro (2500 Euro davon sind bedingt). Morgen steht Spiel vier der Finalserie in der Salzburger Eisarena am Programm. Dann will der Stürmer der Bulls wieder für positive Schlagzeilen sorgen.
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