Passend zum Kulturhauptstadt-Jahr im Salzkammergut gibt ein neues Backbuch köstliche Einblicke in Ischls berühmteste Konditorei.
Mit jedem Rezept werden „seine Schöpfer, die Zuckerbäcker lebendig“. Jedes sei ein „launisches Zeitzeugnis im sorgsam ausbalancierten Gleichgewicht von Beständigkeit und Erneuerung“. So liebevoll schreibt der kürzlich verstorbene Alfred Komarek in seiner Hommage an die Kurkonditorei Zauner.
Das Salz mag den Grundstein für den Aufstieg Ischls gelegt haben, doch die Süße bringt nun schon seit fast 200 Jahren der Zauner mit seinen zuckrigen Versuchungen in die Kurstadt.
Passend zum Kulturhauptstadt-Jahr im Salzkammergut, verrät nun auch die weit über seine Grenzen bekannte Konditorei Zauner ihre süßesten Geheimnisse. Im schön gestalteten Büchlein „Der süße Zauner“ lassen Alfred Komarek und andere die Geschichte des Hauses – beginnend mit dem Zuckerbäcker Johann Zauner, den des Kaisers Leibarzt einst nach Ischl holte – und die Freuden der Sommerfrische Revue passieren.
Als köstlicher Höhepunkt öffnen Josef Zauner und sein Sohn Philipp das Familienkochbuch und verraten 21 Rezepte für Klassiker des Hauses, wie den Schratt-Gugelhupf, das Zaunerkipferl, Sisi-Parfait, Kaiserschnitten, Schwarzbeernocken und einiges mehr.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.