Sie wissen nicht, was der „Equal Pay Day“ ist? Für alle finsteren Reaktionäre und ewiggestrigen Verfechter des Patriarchats: Das ist der „internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern“. So die allwissende Plattform Google.
In Österreich war dieser Tag jedenfalls am 14. Februar, wobei der „Gender Pay Gap“-Sie wissen auch nicht, was das ist? -, also die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern, hierzulande noch immer 18 Prozent ausmacht.
EINERSEITS ist es schlicht und einfach eine Sauerei, wenn Frauen für die gleiche Arbeit und die gleiche Leistung wie Männer weniger verdienen. Wo es das noch gibt, gehört es rigoros abgestellt.
ANDERERSEITS wird in diesem Zusammenhang viel pseudofeministischer Unsinn verzapft. So etwa, wenn eine „Chefökonomin“ des gewerkschaftsnahen Momentum Instituts erklärt, dass die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen schon in der Kindheit angelegt wären, weil Mädchen mehr im Haushalt mithelfen müssten als Buben.
Die zivilisatorische Entwicklung der Menschheit hat aber in der Jungsteinzeit mit der Erfindung der Arbeitsteilung eingesetzt. Jeder sollte das machen, wofür er geeignet war. Und Männer eben die schwere Arbeit. Heute heißt es „halbe- halbe“, und Mann und Frau sollen dasselbe tun. Warum dann im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes nicht längst die Wehrpflicht auch für Frauen eingeführt wurde? Nur eine Frage ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.