Der Verein iBUS, der sich um Frauen und Männer in der Branche kümmert, verweist auf immer noch untragbare Bedingungen. Anlässlich des Internationalen Tages der Rechte von Sexarbeitenden präsentiert die Institution Forderungen, die ihnen das Leben erleichtern soll.
Anlässlich des internationalen Tages der Rechte von Sexarbeitenden weist iBUS (Innsbrucker Beratung und Unterstützung für Sexarbeiter*innen) auf die Gewalt gegen Frauen und speziell die Gewalt gegen Personen in diesem Bereich hin. Heuer wurden bereits sieben Frauen ermordet.
„Stigmatisierung, veraltete Moralvorstellungen und ein Mangel an sexueller Selbstbestimmung, der besonders Frauen betrifft, sowie die damit einhergehende Kontrolle von weiblicher Sexualität, führen außerdem dazu, dass die Sexarbeit immer noch weitgehend als verwerflich und lasterhaft angesehen wird“, erklärt Johanna Baumgartner von iBUS.
Hier die konkreten Forderungen:
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