„Keine Angst“, sagt Bürgermeister Hannes Koza in einem Video, das er selbst auf Facebook hochgeladen hat. Er werde trotz Rücktritt seiner Fraktionskollegen weiterhin die Amtsgeschäfte in Vösendorf führen. Zumindest bis zu 5. Mai, dann werden in der Gemeinde am Rande der Großstadt die politischen Karten neu gemischt. Dass hier bereits Wahlkampfstimmung herrscht, merkt man nicht nur an den ersten Plakaten. Sondern auch daran, dass dieselben prompt wieder entfernt wurden. Die Neos hatten darauf in Anspielung auf die Korruptionsvorwürfe vor der „Kozanostra“ gewarnt. Das fand wiederum der Rathaus-Capo, gegen den bekanntlich die Staatsanwaltschaft ermittelt, nicht sehr lustig und will die Pinken anzeigen. Was sich sonst noch so in Vösendorf tut - Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Warum die Polizei in Baden künftig nicht mehr Gas gibt, wie die Exekutive im Dunkelsteinerwald einer jugendlichen Böller-Bande auf die Schliche kam - und warum Thomas Manns „Mario und der Zauberer“ auch knapp 100 Jahre nach seiner Veröffentlichung nichts an Aktualität eingebüßt hat.
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