
Von Linz nach Wels und zurück ließ sich ein Linzer von einem Taxifahrer fahren. Doch statt zu zahlen, gab der Mann Fersengeld. Die Polizei schnappte wenig später aber einen Tatverdächtigen. Es könnte sich dabei um einen „Serientäter“ handeln.
Am Freitagnachmittag wurde ein 58-jähriger Taxilenker aus Linz von einem vorerst unbekannten jungen Mann um seinen Fuhrlohn betrogen. Er ließ sich von Linz nach Wels und wieder retour fahren. Am Ziel angekommen, sprang er aber einfach aus dem Fahrzeug und lief davon - ohne seine Schuld im dreistelligen Bereich zu bezahlen.
Bereits amtsbekannt
Schließlich konnte der Täter ausgeforscht und identifiziert werden. Es handelt sich um einen amtsbekannten Mann (27) aus Linz.
Selbes Spiel am Samstag
In der Nacht auf Samstag kam es zu einem weiteren Taxibetrug in Wels. Gegen 1.40 Uhr ließ sich wieder ein Mann von Linz nach Wels chauffieren. Am Ziel angekommen, erkläre der Täter dem 55-jährigen Taxilenker, kein Bargeld bei sich zu haben. Er erklärte, den Fuhrlohn abzugeben und stieg aus - zurück kam er aber nicht wieder. Ob es sich dabei möglicherweise um denselben Täter handelt, ist Gegenstand der derzeit laufenden Ermittlungen.














Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.