Frau erschlagen
Wintereinbruch in Italien fordert Todesopfer
In Italien wüteten am Wochenende schwere Unwetter. Eine 81-jährige Frau ist in Rom gestorben, nachdem sie von einem Baum erschlagen wurde. Ihr Sohn, mit dem sie auf der Straße unterwegs war, blieb unversehrt.
Eine weitere Frau wurde in Rom von einem Baum verletzt, der wegen des starken Windes gestürzt ist.
Italien erlebte am Samstag ein Wintereinbruch. Schnee fiel bis auf eine Höhe von rund 700 Metern im mittleren und südlichen Apennin. In mehreren Regionen kam es zu Temperatureinbrüchen von zehn bis zwölf Grad.
Die Feuerwehr musste auch im historischen Zentrum der toskanischen Stadt Lucca ausrücken, um die Wand eines Gebäudes zu sichern, von der sich ein großer Teil des Putzes gelöst hat und auf die belebte Straße gestürzt war. Niemand wurde verletzt.
Mehrere Pinienbäume stürzten wegen des starken Windes um, unter anderem auf ein geparktes Auto und auf ein Haus. Das veranlasste die Gemeindeverwaltung der toskanischen Thermenstadt Montecatini dazu, die Schließung aller Schulen anzuordnen.







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.