Zunächst im Internet, dann am Handy fiel ein 61jähriger Einheimischer aus Imst auf bislang unbekannte Betrüger herein. Er überwies den Gaunern einen fünfstelligen Betrag. Auch ein Innsbrucker verlor Zehntausende Euro.
Die Täter nahmen über eine Online-Plattform Kontakt zum 61-jährigen Mann aus Imst auf. Das weitere Gespräch verlagerte sich schließlich auf das Handy. Zwischen Mai und Oktober diesen Jahres brachten die Unbekannten ihr Opfer dazu, mehrere Überweisungen auf verschiedene Konten im Ausland zu tätigen. Dem 61-Jährigen entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.
Auf Fake-Plattform reingefallen
Auch in Innsbruck tappte ein Tiroler (33) in die Falle eines Internetganoven. Bereits im Frühjahr investierte der Mann Zehntausende Euro in Kryptowährungen. Als er feststellte, dass weder eine Auszahlung der angeblichen Gewinne, noch jene der Einlagen möglich ist, erstattete der Anzeige bei der Polizei.
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