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„Butterfly“ und Co.

Triumph und Tragödie der One-Hit-Wonder-Bands

Musik
25.06.2024 14:33

Hit und weg: Manche Bands haben das Glück - oder doch das Unglück? - mit einem einzigen Song über Nacht berühmt zu werden. Was steckt hinter dem Phänomen „One-Hit-Wonder“? Krone+ hat sich auf Spurensuche begeben und entdeckt, wie nah Triumph und Tragödie – wie etwa jene um Shifty Shellshock, den eben erst verstorbenen Crazy-Town-Frontmann – nebeneinander liegen können.

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„Live Is Life“, „Butterfly“, „Tainted Love“, „Ice Ice Baby“, „Eye Of The Tiger“, „Tubthumping“, „Mambo No. 5“ oder „Gangnam Style“ - manchmal reicht ein einziger Ohrwurm, ein einziger Hit, um die Karriere eines Künstlers in ungeahnte Höhen zu katapultieren und kulturellen Eindruck zu hinterlassen.

Aber: Allzu oft gelingt es Sängen und Bands nicht, ihren Sensationserfolg zu replizieren und sie werden als „One-Hit-Wonder“ abgestempelt. Dies bedeutet aber nicht, dass sein oder ihr kreativer Einfluss vergessen ist. Unzählige Klassiker der Popmusik wurden von Songwritern geschrieben, die nur einen Superhit hatten und danach rasch in der Bedeutungslosigkeit versanken.

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