Mit welchen vier Tipps es uns gelingt, beim Kleiderkauf als Familie auf die Ressourcen zu achten. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern.
Jedes Jahr geben wir gefühlt Unmengen an Geld für Kinderkleidung aus. Die Kleinen wachsen so schnell und dann sollen die Sachen ja nicht „nur“ passen, sondern auch noch cool und trendy sein und praktisch genug, um einen Schultag gut darin zu überstehen. Das ist frustrierend, teuer und gleichzeitig unaufhaltsam.
Bevor wir aber nun alle ins nächste Einkaufszentrum hetzen und mit dem Nachwuchs vor der Kabine diskutieren, hier ein paar Tricks, die uns helfen, nachhaltiger zu wirtschaften und auch beim Kleiderkauf Ressourcen zu schonen.
Auf Qualität achten:
Bei Outdoorkleidung in hochwertige Sachen investieren, die strapazierfähig sind, lange halten und auch an Geschwister weitergegeben werden können.
Second hand = first choice:
Auf dem Flohmarkt oder Plattformen gibt es Hochwertiges zu sehr günstigen Preisen. Alternativ macht es auch Sinn, im Bekanntenkreis Kindersachen weiterzugeben.
Bio-Zertifizierung:
Naturnahe Materialien sind nachhaltiger und auch angenehmer zu tragen. Bei Basics und Wäsche auf Bio-Siegel und faire Produktion achten!
Klassiker:
Teenies sind Trends schon enorm wichtig. Bei Basics kann man dennoch auf Klassiker wie Jeans oder Biobaumwoll-Shirts achten. Jedes Kind erhält pro Saison einige selbst ausgesuchte Stücke dazu zum Kombinieren und Taschengeld für trendy „Fetzen“ für ihren eigenen, individuellen Stil.
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