Putin vor Ort

Tote und Verletzte bei Hauseinsturz in Südrussland

Ausland
28.02.2012 12:39
Bei einer schweren Gasexplosion und dem Einsturz eines Wohnhauses in Südrussland sind am Montag mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 18 Bewohner, unter ihnen zwei Kinder, wurden bei dem Unglück verletzt. Zwei Menschen werden noch vermisst. Regierungschef Wladimir Putin, der sich im Wahlkampf befindet, flog zum Unglücksort, um die Ruine zu inspizieren und Verletzte zu treffen.

Das neunstöckige Wohnhaus in der Stadt Astrachan stürzte teilweise ein, nachdem offenbar eine Gasflasche in einem Geschäft im Erdgeschoß detoniert war. Fast 20 Wohnungen wurden zerstört. Dutzende Anrainer wurden in Sicherheit gebracht, wie der Zivilschutz in der Stadt Astrachan am Kaspischen Meer mitteilte.

Mitarbeiter von Gasversorger festgenommen
Als Grund für die Detonation gaben die Behörden den Selbstmord eines Bewohners an, der das Gas aufgedreht haben soll. Allerdings wurden auch mehrere hochrangige Mitarbeiter eines örtlichen Gasversorgers wegen Verstoßes gegen die Sicherheitsbestimmungen festgenommen.

Zivilschutzminister Sergej Schoigu und auch Regierungschef Putin reisten zum Explosionsort rund 1.500 Kilometer südöstlich von Moskau. Putin setzte eine Untersuchungskommission ein.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
28.02.2012 12:39
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung