Putin vor Ort
Tote und Verletzte bei Hauseinsturz in Südrussland
Das neunstöckige Wohnhaus in der Stadt Astrachan stürzte teilweise ein, nachdem offenbar eine Gasflasche in einem Geschäft im Erdgeschoß detoniert war. Fast 20 Wohnungen wurden zerstört. Dutzende Anrainer wurden in Sicherheit gebracht, wie der Zivilschutz in der Stadt Astrachan am Kaspischen Meer mitteilte.
Mitarbeiter von Gasversorger festgenommen
Als Grund für die Detonation gaben die Behörden den Selbstmord eines Bewohners an, der das Gas aufgedreht haben soll. Allerdings wurden auch mehrere hochrangige Mitarbeiter eines örtlichen Gasversorgers wegen Verstoßes gegen die Sicherheitsbestimmungen festgenommen.
Zivilschutzminister Sergej Schoigu und auch Regierungschef Putin reisten zum Explosionsort rund 1.500 Kilometer südöstlich von Moskau. Putin setzte eine Untersuchungskommission ein.
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