Wiens Straßen verändern ihr Gesicht: Öffi-Stationen rücken an den Fahrbahnrand, Radler bekommen eigene Wege, mehr Grün schafft besseres Stadtklima und Verkehrsberuhigung mehr Sicherheit. Die Schattenseite: Fahrbahnen sind oft bedenklich eng geworden, etwa in der Reinprechtsdorfer Straße, wo der Mindestabstand zwischen Autos und Rädern eher Theorie als Praxis ist. Steht ein Auto, stehen alle. Raum zum Umfahren von Hindernissen oder um Einsatzfahrzeugen Platz zu machen, ist nicht mehr da. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.
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