Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war der Lebensgefährte der Hauseigentümerin (83) allein zu Hause gewesen. Das Feuer wurde von einem Nachbarn bemerkt, der sofort Polizei und Feuerwehr verständigte.
Wenig später drangen die Florianis unter schwerem Atemschutz in das Wohnhaus vor und suchten die Räume ab. Nach kurzer Zeit konnte der 80-Jährige ins Freie gebracht und der Rettung übergeben werden. Doch es war zu spät. Der Mann dürfte zwar noch versucht haben, den Flammen und dem Rauch zu entkommen, war aber dann auf dem Weg nach draußen kurz vor dem Ziel im Vorraum zusammengebrochen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich wegen der im Haus befindlichen Gasflaschen schwierig und gefährlich, so die Sicherheitsdirektion. Angrenzende Objekte waren allerdings zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
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