Die Feuerwehren im Mühlviertel hatten am Donnerstag viel zu tun. Flammen loderten in einem Vorraum - hier ist der ungewöhnliche Grund schon klar - und in einem Wohnzimmer. In einem Fall weitete sich das Feuer gefährlich aus.
Am Vormittag, kurz vor halb elf Uhr, rückten zwei Feuerwehren in Puchenau aus. Hier brannte es in einem Einfamilienhaus. Grund war ein technischer Defekt der Aquarium-Beleuchtung im Erdgeschoß.
Senior gerettet
Der Besitzer war nicht daheim, als das Feuer ausbrach, im Obergeschoß war der 87-jährige Vater alleine daheim, weil die Pflegerin gerade beim Einkaufen war. Als diese nach Hause kam, war das Erdgeschoss verraucht und die 52-Jährige schlug Alarm. Polizisten und die Pflegerin holten den Senior ins Freie, ehe die Feuerwehr eintraf. Der Brand war rasch gelöscht, das Haus durch Ruß beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Länger dauerte es in Peilstein, wo eine Stunde später die Sirenen heulten. Zehn Feuerwehren rückten an, aus dem Wohnzimmer im ersten Stock eines Wohnhauses schlugen die Flammen. Die Bewohner waren nicht in Gefahr, die Flammen schlugen über die Fassade schon auf den Dachstuhl über. Die Feuerwehren, die mit 115 Florianijüngern angerückt waren, konnten dann aber verhindern, dass sich der Brand auf das gesamte Haus ausdehnt.
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